The Gedanken Train

28 12 2008

oder: Ein Zug voller Gedanken!

Sinnieren wir ein wenig und folgen einer Geschichte, wie sie sich jederzeit zutragen kann.
Es ist der Mittag an Heiligabend, man steht am Bahnhof und hat eine gewisse Vorfreude auf eine gemütliche, weihnachtliche Zugfahrt. Man hat Tee dabei, einen Lebkuchenmann, Plätzchen und ein gutes Buch. Zum ersten Mal hat man keine Platzreservierung und denkt sich schon am Bahnsteig, wo die ganzen Menschen hin wollen. Man entfernt sich von den Massen, in der Hoffnung, dass man in der Ferne einer der Ersten sein wird, die einen freien Platz sichten und diesen für die Fahrt sein Eigen nennen kann. Und tatsächlich, der Plan geht auf, im vorletzten Wagon ist ein ganzer vierer Tisch frei, man verstaut die Sachen, macht es sich bequem, es kommt eine zweite Person und lässt sich auf den beiden Sitzen gegenüber nieder UND DANN sieht man ES nahen und man weiß genau, das wird nicht gut werden. Man sieht den „Kik-Wühltisch-Style, man sieht, dass die Dusche heute Morgen aus geblieben ist, man sieht die verpeilte Art und das unbeholfene, weltfremde Auftreten. Und in der Tat, sie stoppt vor dem noch freien Platz und versucht sich häuslich einzurichten, drängt sich auf und will an den freien Fensterplatz, was nichts Gutes bedeuten kann. Man steht auf, um sie durch zu lassen, dabei tritt sie, scheinbar mit Schwung und Freude vor die Tüte, die groß genug ist um nicht übersehen zu werden und Weihnachtsgeschenke und andere Dinge enthält. Nun gut, die Fahrt geht los. Die Freude, obgleich ein wenig getrübt, macht sich wieder breit und die Gemütlichkeit beginnt ihren Einzug zu halten. Da bewegt sie sich und man bemerkt es, zum ersten Mal, dieser Duft. Nein, Duft wäre ein völlig unpassendes Wort. Gestank ist weitaus treffender. Der Geruch, den diese triste Person umgibt, passt zu dem unheilvollen Erscheinungsbild und eigentlich hätte man es schon beim ersten Blick wissen müssen. Aber man denkt in einer gewissen Vorfreude nicht über jegliche Eventualität nach. In diesem Moment war man noch nie so froh einen Schal zu tragen, der einen Hauch des Parfüms abbekommen hat, welches man daheim aufgelegt hat. Man rutscht – nennen wir es Selbsterhaltungsdrang – automatisch mit der Nase etwas tiefer und versucht so viel von Christian Dior einzuatmen wie es nur möglich ist. Dieser Duft, mit dem man angenehme Assoziationen verbindet. Wie ist es möglich, dass eine Dame – die sie offensichtlich nicht ist – sich so gehen lassen kann, nicht einmal zum Weihnachtsfest den Schritt unter die Dusche wagt. Ist es nicht der Tag, an dem alle waschfaulen Menschen sich reinigen? So sagt man doch… an Weihnachten in die Badewanne!?
Nun könnte man in Erwägung ziehen einen neuen Platz zu suchen, die riskante Reise auf sich nehmen und dann doch vom Regen in die Traufe kommen, denn wer weiß schon wie es woanders sein wird? Außerdem ist nicht alles schlecht an diesem Platz, der einem einst so geeignet vorkam, denn schwenkt man die Augen ein wenig nach rechts, hat man einen herrlichen Ausblick, welcher jegliche Geruchsbelästigung vergessen lässt.
Lässt man seine Blicke dahin schweifen, so sieht man kurze, braune Haare, Augen in denen man sich verlieren möchte, eine Haut, leicht gebräunt und so weich, wie man sie nur bei Babys vermuten möchte. Lippen.. so sinnlich, dass man seine darauf betten möchte und nie wieder davon los lassen könnte. Eine süße Nase, die die Perfektion des makellosen Gesichtes unterstreicht. Das Lächeln ist einfach umwerfend und die braunen Augen… Der Körper scheinbar überirdisch. Jede Kleinigkeit unterstreicht das tadellose Aussehen. Die Augenbrauen, die Finger, die leichte Röte auf den Wangen, die Venen die sich auf den Armen leicht abzeichnen und diese Augen…
Es ist sicher verständlich, wenn man sich wünscht, einmal die Zeit anhalten zu können, dieses Antlitz festhalten zu können. Auf einem Foto ablichten oder für immer in Gedanken zu bewahren. Wie in Träumen ist es hier gleichermaßen, man sinniert vor sich hin, verfällt in Tagträumerei und statt des geifernden Weckers dringt die grelle Stimme des Zugbegleiters durch die Lautsprecher und verkündet in einem gleichgültigem Ton, dass man sein Reiseziel in wenigen Minuten erreicht hat und dass sich die Deutsche Bahn für die Reise bedankt. Und da ist er wieder, der brennende Mief von links und man weiß plötzlich wieder wo man sich als letztes verloren hat. Erinnert sich an den Duft aus dem Schal, den man so gleich wieder sucht, man schaut ein letztes Mal nach rechts und weiß nicht genau, weshalb die Reise jetzt hier enden soll, weshalb man aussteigen sollte, scheint doch der Grund belanglos. Und doch ist man froh der Belästigung von Frau X. zu entkommen. Himmel und Hölle, Abscheu und Entzücken. Ja, eine Zugfahrt die ist lustig.

The Last Rabbit!





Fröhliche…

24 12 2008

… Weihnacht! – HoHoHo!!! -

So, nun habe ich es endlich geschafft, es ist spät (00:58 Uhr), aber irgendwann muss ich schreiben und wenn ich es sonst nicht schaffe, dann eben zu so später Stunde.
Es ist viel passiert, wie jedes Mal, wenn ich länger nichts berichtet habe.

Wie mein letzter Beitrag, der mittlerweile nicht mehr da ist, da dieser lediglich eine kurze Vorschau auf diesen Bericht war, verraten hat, war ich am 14.12. beim Konzert der Streichhölzer. Es war – wie ist es auch anders zu erwarten – echt toll gewesen. Auch wenn neben mir eine total nervige Person gesessen ist. Die Dame wollte mir ein Gespräch aufdrängen und mich unbedingt wissen lassen, dass ihr Sohn im Orchester mitspielt. Ein anderer Sohn sollte das Konzert filmen, was mir sehr seltsam vorkam, da dieser in der vorletzten Reihe saß. Wie dem auch sei, diese Dame hat sich ständig wegen des „schlechten“ Sitzplatzes beschwert, ständig die Kommentare, dass sie nichts sieht. Zum aus der der Haut fahren! Neben mir waren noch 3 Plätze frei und nett wie ich bin, habe ich erwähnt, dass sie sich nach links setzen könnte, da diese noch frei seien. Ich selber bin auch einen Platz nach links gerutscht und hatte dann einen sehr schönen Ausblick. Frau X hatte aber nicht mehr zu sagen als „Hier sehe ich noch weniger als da vorn.“ Ich denke in diesem Augenblick kam ein „Nachzügler“ zur Tür herein und setzte sich auf ihren ersten Platz und versperrte dem Filmenden Sohn den „guten“ Blick auf die Bühne, was Frau X wieder zu weiteren Kommentaren anregte. So ging das eine Weile hin und her und nach der Pause saß sie wieder auf ihrem alten Sitz und ist während des Stückes eingeschlafen! Exzellent!
Ich habe euch – und werde gleich wieder – die Zugabe als uTube Video gezeigt, von dem Stück das der Solist gespielt hat. Es war sooo toll!

Tja, dann hatte ich den Montag danach meinen Probetag beim Thalia, welcher ganz gut gelaufen ist. Ich habe mich, so ist mein Gefühl, mit der Dekorateurin ganz gut verstanden und auch so nicht sonderlich doof angestellt. :o )
Nun ja, so gut, dass ich am Dienstag die Zusage bekommen habe und am Freitag den Vertrag unterschrieben habe. Somit bin ich ab 01. März beim Thalia beschäftigt und werde, so oft es die Zeit erlaubt, beim U1 weiterhin jobben. Manch Kollege meinte, als ich das mit Thalia erzählt habe, dass es sehr schade ist und sie es gern vermieden hätten, dass ich gehe. Nun ja, zu spät! Ich habe bis jetzt keine Auskunft vom Wöhrl, ob ich einen Ausbildungsplatz bekomme. Nun sind gute 3 Wochen um. Entweder die haben Interesse und kümmern sich darum, oder eben nicht!
Beim Thalia ist es aber echt toll. Die Frau G. sitzt sogar in der Prüfungskommission.
So, an dem besagen „Unterschrifts-Freitag“ hätte ich fast die Gelegenheit gehabt nach DD zu fahren und zum Mia. Konzert zu gehen. Leider war es ausverkauft. :( Dafür habe ich mir gleich die Karte für München gekauft! *FREU*

Am vergangenen Donnerstag war wieder Poetry-Slam, diesmal nicht ganz so lustig wie der letzte Besuch, aber noch immer sehr toll! Wie schon in meinem letzten Post erwähnt, kann man sich die Dinge einfach nicht merken und falls doch, gar nicht so wiedergeben wie die Verfasser der Texte und Gedichte. Schaut es euch doch einfach mit an. ;)

Die stressige Weihnachtszeit hat sich auch im U1 sehr deutlich bemerkbar gemacht, ein Ansturm hatten wir, einfach krass! Zudem hatten wir bis 20.12. diese 25% Rabatt-Aktion und gestern wurde dann schon wieder einiges reduziert. Diese „Schnäppchen“ machen mich noch arm. :) Selbstredend, dass man beim reduzierten Klamotten zugreifen muss!
Ich bin echt froh, dass ich heute (23.12.) frei hatte und vor den Feiertagen schon ein wenig ruhiger leben konnte! Wobei ich immer irgendwie unterwegs bin/ war. Morgen fährt dann mein Zug in Richtung „Eltern“, ich freue mich schon total auf die Zugfahrt und auch auf daheim. ^^
Eigentlich wollte ich die Zeit im Zug nutzen diesen Beitrag zu schreiben, aber da ich es jetzt schon mache, spare ich mir das Gepäck und kann morgen schön gemütlich lesen und einen selbst gebackenen Lebkuchenmann verspeisen, den ich dem Michi zu verdanken habe! Danke schön. :)

Ahh… vergangenen Sonntag habe ich zum ersten Mal Buzz! gespielt, es war voll lustig. Bei 3 Runden hat jeder Mitspieler sogar ein Mal gewonnen, d.h. Hannes, André und sogar ich! :) Das war toll! Da gab es so ein paar Antworten, die ich mir merken wollte um sie zu posten, aber ich habe die einfach vergessen. Oh man, wenn man sich nicht alles aufschreibt.
Heute waren wir drei im Kino (Max Payne), er war zwar nicht schlecht, aber auch nicht so gut. Ein Film, von dem ich sagen muss, dass ich es nicht bereue den Eintritt gezahlt zu haben, wobei man auch nichts verpasst, wenn man ihn nicht anschaut. Aber weiß man es vorher? ^^

So. Ich denke, nun seid ihr wieder auf dem neuesten Stand, wisst zwar nicht jede Kleinigkeit, aber die hauptsächlichen und interessanten Dinge. Für mehr könnt ihr euch gern melden und wenn ich es unterkriege, dann sehen wir uns einfach wieder persönlich. Auge um Auge. ;)
Nun möchte ich es nicht noch versäumen euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest zu wünschen, eine ruhige Zeit und besinnliche Momente m Kreise eurer Liebsten. Feiert schön.
Frohe Weihnacht! (<- die-André-Diskussions-Überlegung-Schreibweise)

Nun ist es schon 1:40 Uhr *seuftz*
Gute Nacht!
currently listening to: Mia. – Mausen -





(Ohne Titel)

11 12 2008

Diesmal finde ich keinen Anfang, keine Einleitung, keine Weisheit, kein Schlagwort.

Was nicht heißen soll, dass es nichts zu schreiben gibt, eher im Gegenteil. Es hat sich viel aufgestaut.

Am vergangenen Donnerstag war ich beim BfW (Berufsförderungswerk) und habe mit meinem zuständigen „Betreuer“ gesprochen, der bemüht sich schon sehr, ist aber irgendwie eine höchst seltsame Person. Wie dem auch sei, er hat nach diesem Termin ein paar Anrufe getätigt und somit hatte ich gleich am folgenden Freitag ein Vorstellungsgespräch beim Buchhaus Campe, was, meiner Meinung nach – und das hat nicht viel zu sagen, wie sich im Laufe dieses Posts rausstellen wird – gut gelaufen ist. Nun ja, die Dekorateurin ist beim Thalia (Campe) in Teilzeit beschäftigt und ganz allein für Dekoration zuständig, was die Sache, für mich, schon mal interessanter macht. Zudem hat sie ein Buch über Schaufenstergestaltung geschrieben und betreibt, mit dem Filialleiter vom Thalia Nürnberg, eine eigene Dekofirma. Im Haus selber haben die eigene Werkstätten für ihre Arbeiten. Ich weiß nicht genau wie ich diese Begeisterung beschreiben soll, die ich nach dem Gespräch hatte. Letztlich sind wir soweit verblieben, dass ich am 15.12. einen Probetag haben werde und wenn ich mich mit der Dekorateurin, rein zwischenmenschlich, gut verstehe, würden die mich wohl auch einstellen. Nun hoffe ich sehr, dass ich sie von mir überzeugen kann.
Künstler, was sie auch ist (nebenbei), sind halt nicht so einfach…. aber ich gebe mein Bestes.
Tja, dann habe ich an eben diesem denkwürdigen Donnerstag ein „Vorstellungsgespräch“ beim Wöhrl gehabt, mit der Abteilungsleiterin der Dekoabteilung und dem Ausbildungsleiter. Das Gespräch hat auch einen positiven Eindruck auf mich gemacht – wie gesagt, es hat nichts zu bedeuten – und dabei ist rausgekommen, dass diese beiden Personen mit den Chefs von Wöhrl reden wollen und schauen mich im Team unterzukriegen. Euphorie olé, aber Hochmut kommt vor dem Fall oder: Noch ist nicht aller Tage Abend.
Am gleichen Donnerstag hat mich dann der Filialleiter von Ansons Herrenhaus angerufen und meinte, dass er mich gern persönlich kennenlernen möchte. Prompt habe ich mit ihm ein Termin für den 8.12. ausgemacht.
Diesen habe ich wahr genommen. Nachdem er mich über eine halbe Stunde hat warten lassen, habe ich mich dann doch vorstellen können und auch dieses Gespräch ist, meiner Meinung nach, gut gelaufen. So gut, dass wir für heute, den 10.12. einen Probetag ausgemacht haben. Super denkt ihr, nicht wahr? So habe ich auch gedacht und bin heute in guter Laune hin.
11 Uhr war ich da und wurde auch vom Dekochef empfangen und durchs Haus geführt, wir haben schön erzählt, er hat mir viel erklärt, die Philosophie vom Haus und die Art und Weise der Deko und die Vorgaben vom P&C Konzern. Nach 1,5 Stunden sollte ich dann zum Filialleiter und dieser musste mir mitteilen, dass die Zentrale in Essen leider keinen Umschüler unterstützt und auch gar nicht haben möchte. Unter Bedauernsbekundungen seitens des Filialleiters habe ich mich dann verabschiedet und bin gegangen.
Ähm… wie blöd ist der Typ denn? Ich bin kein studierter Mensch und ich glaube auch nicht, dass man dies sein muss um logische Denkabläufe meistern zu können. Wieso macht man einen Probetag aus und weiß noch gar nicht, ob die Möglichkeit einer Beschäftigung besteht? Erst Hoffnung verbreiten und dann eiskalt abservieren. Ich weiß echt nicht, was ich davon halten soll. Wer mich kennt weiß, dass ich schnell die Fehler bei mir suche.
Also diese Abfuhr demotiviert sehr. Nun ist jeder Lichtblick in einen grauen Mantel gehüllt. Ich hatte echt Hoffnung und nun wackelt alles wieder, was sich naiverweise aufgebaut hat. Oh man.
Sport Scheck und Breuninger haben noch nichts von sich hören lassen.

Soweit zu meinem Labyrinth von Bewerbungen, Vorstellungen, Probetagen, Hoffnungen und Enttäuschungen.

Nun möchte ich den Leuten danken, die an meinem Geburtstag an mich gedacht haben. Vielen, lieben Dank für die Glückwünsche, Anrufe, Karten und Umarmungen UND für die Geschenke natürlich auch. :) Ich habe mich über alles sehr, sehr, sehr gefreut.
Nun habe ich wieder genug Stoff zum Lesen, was zum Anziehen, zum Essen und auch zum Kuscheln… auch wenn es nicht viel Fläche hat, es ist toll.
Danke an Alle!
Ich habe eine Karte bekommen auf der ein sehr schöner Spruch steht und irgendwie fühle ich mich dem so verbunden, was ich wohl auch bin. Als Hannes ihn gelesen hat, war er der Meinung, dass er so gut zu mir passt, als wäre er von mir selber.
Eigentlich wollte ich den Spruch aufschreiben und euch daran teilhaben lassen, allerdings habe ich mich dagegen entschieden.
Tut mir Leid!

Heute war ich im Kino und diesmal nicht allein.
„Der Tag, an dem die Erde stillstand“ ist ein wirklich schöner Film und gar nicht so, wie ich ihn mir vorstellt hatte. Zu meinem verwundern war er sogar richtig gut, was ich anfangs nicht gedacht hätte. Nun ja, da er morgen erst anläuft, werde ich hier nichts weiter über den Inhalt verraten.
Mir hat er sehr gefallen! Ein Film zum nachdenken! Und das ist wirklich nötig, denn irgendwie ist es so, wie es beschrieben wird.
Ach eins noch… unsere Angi ist im Kino… es gibt eine kurze Szene in der unsere Kanzlerin gezeigt wird. :)

Momentan hat mich eine kleine Erkältung im Griff ihrer viralen Machenschaften. Zum Glück ist es nicht – und hoffentlich muss ich nicht sagen, NOCH nicht – so schlimm. Dennoch, super ist alles andere, nur nicht mein derzeitiger Zustand. Aber auch das geht vorbei.

So weit, so gut. Nun schließe ich meine heutige Berichterstattung, werde noch im Evangelium des Fliegenden Spaghettimonsters lesen und herausfinden, ob es sich lohnt ein Prophet dessen zu werden.
Also gehet hinaus und vermehret euch. ;)
In diesem Sinne, adieu!

currently listening to: ASP – Stille Der Nacht -





Magnifique…

3 12 2008

…Ce film est simplement beau. Cafardeux, en remuant, en éclairant, gaiement et toujours incroyablement près. Certainement la chose de goût cependant à mon avis absolument recommandable.

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Underworld 3 – The Rise of the Lycans -

… ab 19. Februar 2009 läuft er dann auch in Deutschland.

„Was die Zukunft bringt, ist ungewiss. Die Grenzen zwischen den Clans sind nun verwischt. Chaos und Machtkämpfe sind unabwendbar. Was bleibt ist die drohende Dunkelheit hinter dem Horizont. Aber…zum ersten mal sehe ich mit Hoffnung in das Licht.“

Dieser Teil spielt LEIDER ohne Kate Beckinsale, da der Film vor ihrer Zeit spielt.

Story: Im Prequel Underworld: Aufstand der Lykaner kehrt die Geschichte zurück zu den Anfängen der jahrhundertealten Blutfehde zwischen den aristokratischen Vampiren und ihren einstigen Sklaven, den barbarischen Lycan-Werwölfen. In diesen finsteren Zeiten erhebt sich der junge Lycaner Lucian zum Revolutionsführer im Kampf gegen den grausamen Vampirkönig Viktor, der die Lycaner seit hunderten von Jahren verfolgt. In seinem Kampf wird Lucian von seiner heimlichen Liebe, der schönen Vampirfrau Sonja, unterstützt.

Ich gäbe alles für ein Zaubermittel her. Eins das dich mich lieben macht, länger als nur eine Nacht. Doch meine Arme und die Nächte bleiben leer…

currently listening to: Emilie Autumn – The Art Of Suicide -