Momentan komme ich zu gar nichts mehr. Daheim schaut es aus, ich wasche zwischen den Minuten irgendwie meine Wäsche und räume nur das Nötigste auf, damit ich mich halbwegs wohlfühlen kann. Warum, fragt ihr euch sicher… nun ja, es ist eben viel zutun.
Mit normal-großen Füßen, aber riesigen Schritten geht es unaufhaltsam in Richtung Weihnachten, was sich eben in der Arbeit sehr bemerkbar macht, auch die lange Abwesenheit in der Urlaubszeit von Sabine und mir ist nicht ohne nennenswerte Spuren vorüber gegangen.
Zudem gibt es am kommenden, sich rasend auf uns zubewegenden Wochenende den Tag des Kaffees, an dem wir selbstverständlich teilnehmen, und zwar das gesamte Wochenende, incl. dem verkaufsoffenen Sonntag. Mit Kleinkunstbühne und Kaffeebars im ganzen Haus, schreit es nach Personal, die helfend zur Seite stehen und da ist ein Lehrling gerade richtig.
Nicht, dass ich so nicht auch genug vorhaben könnte. Ich denke, die ein oder andere Person weiß wovon ich rede.
Tja, und so schreitet die Zeit voran. In unserem Lager türmen sich die tollsten Weihnachtsartikel, während sich unser Haus dem Herbst und Kaffee anpasst. Die Malerei im Keller beginnt, für die Weihnachtsdeko zu pinseln und ab mitte Oktober bin ich für 4 Wochen so gut wie vom Deko-Geist verschluckt. Wochenends arbeiten und das meist nach Ladenschluss. Oh Gott, ein wenig wünsche ich mir diese Zeit wäre schon vorbei.
Da werden die privaten Ruhezeiten auch immer weniger, umso mehr brauch ich dann wohl die starke Schulter, die ich ja zum Glück habe!!!
Ja, liebe Leute, wenn ihr Kaffee interessiert seit, dann nichts wie rein, ins Thalia Buchhaus Campe, ab Freitag gibt es hier einiges zu sehen, denk ich… mindestens mich
Meine Schule hat auch wieder begonnen, aber bis auf den bescheidenen Stundenplan gibt es nichts nennenswertes zu meckern. Was mit Sicherheit noch kommen wird.
Nun werde ich mal weiter basteln, versuchen Stifte an die Decke zu hängen und Papierrollen zu bändigen. Gutes Gelingen euch anderen da draußen, wobei auch immer.
Liebe Grüße speziell an Manu, Hannes, André und Michi2